Tierseuchen früh erkennen: Was die Überwachung 2025 zeigt

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Die Schweiz überwacht Tierseuchen nicht erst, wenn Tiere krank sind oder ein konkreter Verdacht besteht. Der jährliche Bericht des Bundesamtes für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen (BLV) zeigt: 2025 wurden schweizweit 377’316 Untersuchungen zu Tierseuchen und Zoonosen erfasst. Dabei zeigt sich unter anderem, dass es weiterhin keine Hinweise auf eine Einschleppung der Afrikanischen Schweinepest in die Schweiz gibt. Die Überwachung schützt Tierbestände und trägt dazu bei, die öffentliche Gesundheit, die Landwirtschaft sowie den Handel mit Tieren und Tierprodukten zu sichern. Gleichzeitig hilft sie Bund und Kantonen, Risiken früh zu erkennen und im Seuchenfall rasch zu handeln.

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