EQK fordert Konsequenzen aus dem Fall Maisano / Universitätsspital Zürich zu ziehen
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Die Eidgenössische Qualitätskommission (EQK) nimmt den Fall der Herzchirurgie am Universitätsspital Zürich zum Anlass, mit Empfehlungen einen solchen Fall in Zukunft zu verhindern. So sollen alle Listenspitäler verpflichtet werden, Interessenbindungen umfassend und regelmässig offenzulegen und daraus entstehende Interessenkonflikte wirksam abzuwenden. Zudem sollen sie ebenfalls verpflichtet sein, die Einhaltung von ethischen Standards bei Forschungsprojekten und experimentellen Behandlungen durchzusetzen. Um die Qualität der Versorgung und gleichzeitig Fortschritte in der Medizin, Pflege und Therapien sicherzustellen, ist ein verantwortungsvolles und kritisches Verhalten der Spitalleitungen und Aufsichts- und Zulassungsgremien unabdingbar. Die EQK will mit den Empfehlungen die Verantwortlichen sensibilisieren und entsprechende Prozesse auslösen.
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